Über mich

Zur Welt kam ich 1974 im Münchner Vorort Gräfelfing. Als Autor arbeite ich seit 1981. Damals – ich besuchte die 1. Klasse der Grund-und Hauptschule in Übersee am Chiemsee – schenkte ich meiner Mutter zu Weihnachten mein erstes Buch. In „Wies im Haus ist wen man umzit“ verarbeitete ich auf sieben handgeschriebenen und -gemalten Seiten die dramatischen Erlebnisse während des Umzugs meiner Familie vom Kirchfeld 4 in die Grassauer Straße 17.

Es folgten Autoren- und Redakteursengagements für die Schülzereitungen „Auspuff“ (Landschulheim Marquartstein, ab 1985) und „Spekulatius“ (Albertinum Coburg, ab 1991), ehe ich 1993 erstmals mit einem Text Geld verdiente. Die Besprechung eines verunglückten Unplugged-Konzerts zweier Metal-Ikonen der heimischen Musikszene im „Coburger Tageblatt“ brachte mir gleich den ersten wütenden Leserbrief eben jener Musiker ein.

Es folgten ein Volontariat beim Ring Nordbayerischer Tageszeitung in Bayreuth (1995-97) und eine Redakteursstelle beim Coburger Tageblatt (1997-98), sowie lange Jahre als nebenberuflicher Journalist während meines Studiums an der Universität zu Köln. Abgesehen von einer Anstellung als Texter und Konzepter bei der Werbeagentur antwerpes & partner (2005-07) verdiene ich seit 1999 mein Geld als freier Autor und Redakteur.

In dieser Zeit arbeitete ich unter anderem für den Kölner Stadt-Anzeiger, die Kölnische Rundschau und die Westdeutsche Zeitung, für die Redaktionen Zeitgeschehen, Online und Fiction im Westdeutschen Rundfunk und für Magazine wie den Musikexpress und 11 Freunde, Coolibri, StadtRevue und TagNacht.